Jugendliche werden Friedensstifter


Friedensstifterpass

Zielgruppe: Jugendliche und Konfirmanden/Konfirmandinnen

Das Friedensstiftertraining sensibilisiert junge Menschen für unterschiedliche Formen der Gewalt und stärkt ihre Zivilcourage. Auch der Umgang mit (Rechts-) Extremismus wird thematisiert. Grundlage ist das christliche Menschenbild, für das allen Menschen als Geschöpfen Gottes Respekt entgegenzubringen ist.

Das Projekt wurde 2010 von der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD als Best Practice Projekt prämiert und zur Verbreitung in allen Landeskirchen empfohlen.

Folgende Landeskirchen setzen es bereits um: Evang.-Luth. Kirche in Bayern, Evang. Landeskirche in Baden, Evang. Landeskirche in Hannover, Evang. Kirche in Mitteldeutschland, Evang. Kirche von Kurhessen-Waldeck, Evang. Kirche von Westfalen, Evang. Landeskirche in Württemberg.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Training, zur Ausbidlung und zur Trägerschaft.


"Ein Beitrag zur Identitätsbildung in christlicher Verantwortung"

Bereits 404 Jugendliche haben an der Friedensstifterausbildung teilgenommen. 50 Personen erhielten Ihr Zertifikat als Trainer/-in oder Ausbilder/-in.

Die Ausbildung zum Ausbilder/zur Ausbilderin ist FED, FEB, FRED, FEA anerkannt.

 

Materialien

Plakat    
Zertifikat - Muster             

Friedensstifterkoffer und Bataca-Tasche                                   

Materialkoffer                  

Antiagressionsschläger (Batacas)

Batacas

Materialkoffer  

 Inhalt Materialkoffer                         

Den gesamten Inhalt des Materialkoffers können Sie hier finden. 

 

Einblick in Ausbildungskurse 
 
Ausbildungskurs 16.-18.Oktober 2015 in Nürnberg
 
 
 
 
 
 
 
Ausbildungskurs Oktober 2013 in der Jugendbildungsstätte Neukirchen

Ausbildung

 

Im Juli 2012 fand der erste Trainer- und Trainerinnenausbildungskurs der ELKB für FriedensstifterInnen in Pappenheim statt. Fotos

Kurse werden in Kooperation mit dem Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn, Referat Konfirmandenarbeit und Gemeindepädagogik und dem Amt für Jugendarbeit, Nürnberg angeboten.